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„Positives Feedback für die Kaltenkirchener Wochenmärkte“

Die Ergebnisse der Wochenmarktbefragung zeigen, beide Kaltenkirchener Wochenmärkte werden vorherrschend positiv beurteilt. Bürgermeister Hanno Krause bewertete das Gesamtfeedback bei der Vorstellung der Ergebnisse als ganz hervorragend: „Wir freuen uns über das positive Feedback und haben durch die Umfrage viel von und über unsere Wochenmarktkunden gelernt.“

 

Ergebnisse der Umfrage (PDF als Download)


Für einschneidende Veränderungen der Märkte liefere die Untersuchung keinen Anlass. Ergänzungen, Änderungen und Modernisierungen habe die Stadt als Ausrichter aber immer im Blick. „Unser Ziel ist es, auch in Zukunft ein breites und qualitativ hochwertiges Wochenmarktangebot vorhalten zu können“, sagte er.


Ende September hatten Kaltenkirchenerinnen und Kaltenkirchener sowie die Menschen aus der Region zwei Wochen Zeit sich bei einer Umfrage der städtischen Wirtschaftsförderung zum Thema Wochenmarkt zu beteiligen. Insgesamt haben sich 251 Personen online und per Direktbefragung beteiligt. Gefragt wurde unter anderem: Besuchen Sie den Wochenmarkt regelmäßig? Welche Waren kaufen Sie primär auf dem Wochenmarkt ein? Wie zufrieden sind Sie mit der Vielfalt und Qualität der Waren? Wie bewerten Sie die Kaltenkirchener Wochenmärkte allgemein?


Unter allen Teilnehmern der Umfrage wurden vier Gutscheine à 50 Euro verlost. Die glücklichen Gewinnerinnen sind:


  • Gisela Lehnert
  • Julia Lilienthal
  • Nikola Sypli
  • Sina Antczak


2/3 der Befragten geht 1-2 Mal die Woche zum Kaltenkirchener Wochenmarkt. Bei der Frage nach Gründen für den Wochenmarktbesuch stehen Frische, Qualität und Regionalität an erster Stelle. Am gefragtesten sind daher Lebensmittel des täglichen Bedarfs wie Obst, Gemüse, Eier, Fisch und Fleisch. Diese landen bei den Befragten fast bei jedem Wochenmarktbesuch im Einkaufskorb. Nicht bei allen gut ankommen hingegen Angebote außerhalb des Lebensmittelbereichs.  


Nach Wünschen gefragt, scheinen die meisten Kunden glücklich mit dem Angebot zu sein. Teilweise wird eine größere Konkurrenzauswahl oder Spezialangebote wie Tee, Kräuter oder auch Wein gewünscht. Manche Angebotswünsche, wie beispielsweise Mediterranes konnte auf dem Mittwochsmarkt bereits umgesetzt werden.


Die Marktleute sind das Herzstück der beiden Wochenmärkte. Das wird auch durch die Umfrage deutlich. Bei der Bewertung als „sehr gut“ und „eher gut“ stechen vor allem die Qualität der Waren und die Freundlichkeit der Händler heraus. Aber auch Angebotsvielfalt, Preis-Leistungsverhältnis und Erscheinungsbild werden überwiegend positiv bewertet.


Obwohl 87% der Befragten aus Kaltenkirchen kommen, reisen ca. 40% mit dem Auto an. Das hat in Stoßzeiten auch Auswirkungen auf die Parkplatzsituation, die im Rahmen der Bewertung daher auch am kritischsten eingeschätzt wurde. „Parkflächen stehen in der gesamten Innenstadt für zwei Stunden kostenlos zur Verfügung. Wenn es hier in Stoßzeiten eng werden sollte, findet sich aber immer Platz in unserem zentral gelegenen Parkhaus. Beide Marktplätze sind auch von dort fußläufig zu erreichen.“ so Hanno Krause.


Die Wochenmärkte sind in zweierlei Hinsicht ein echter Wirtschaftsfaktor, ca. 70 % der Befragten gaben an, pro Marktbesuch mehr als 15 Euro auszugeben. Auch die Innenstadt profitiert von den Marktbesuchern. Mehr als 70% verbindet den Wochenmarkteinkauf mit anderen Erledigungen in der Innenstadt.  


Zwischen 9-11 Uhr ist am Samstag Stoßzeit, hier gehen die meisten Leite einkaufen. Auf dem Mittwochsmarkt ist das Umfrageergebnis differenzierter, auch wenn auch hier eine Hauptnachfrage zwischen 11 und 14 Uhr abzulesen ist. Das bestätigen auch die Markthändler, die am Mittwoch für eine leichte Verschiebung der offiziellen Marktzeiten hin zu einem früheren Beginn und einem früheren Abbau plädieren. „Hier werden wir die Ergebnisse der Umfrage und Rückmeldungen der Marktleute nochmal genau prüfen. Die Kunden brauchen verlässliche Öffnungszeiten. Bei Bedarf werden wir im neuen Jahr der Stadtvertretung einen Vorschlag für eine Satzungsänderung unterbreiten.“ so Bürgermeister Hanno Krause.



von links nach rechts: Anne-Kristin Meisterjahn (Wirtschaftsförderung), Nikola Sypli (Gewinnerin), Marktsprecher Martin Rieger, Sina Antczak (Gewinnerin) und Marktmeister Uwe Salowzoom
von links nach rechts: Anne-Kristin Meisterjahn (Wirtschaftsförderung), Nikola Sypli (Gewinnerin), Marktsprecher Martin Rieger, Sina Antczak (Gewinnerin) und Marktmeister Uwe Salow
 

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