Unterstützungsangebote für Unternehmen in der Corona-Krise von A bis Z:

BASE Demoprojekt

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Die Seitenstruktur, das Layout und die von den Redakteuren nutzbaren Seitenelemente können Sie frei definieren.



Beratungsförderung für betroffene Unternehmen


Eine professionelle Beratung kann Unternehmen Wege aus wirtschaftlichen Krisen aufzeigen. Doch stehen Mittel zur Finanzierung von Beratungsleistungen in solchen Zeiten oft nicht zur Verfügung. Um betroffenen Unternehmen dennoch eine Beratung zu ermöglichen, können mit dem Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ die Beratungskosten zu 90 Prozent finanziert werden. Das Förderprogramm wurde bis zum 31.12.2022 verlängert.


Nähere Informationen finden Sie hier.


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Beratungskostenzuschuss für das Einrichten von Homeoffice


Kleine und mittlere Unternehmen und Handwerksbetriebe können finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie kurzfristig Homeoffice-Arbeitsplätze schaffen. Erstattet werden bis zu 50 Prozent der Kosten einer unterstützenden Beratung durch ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie autorisiertes Beratungsunternehmen. Mit dem Förderprogramm „go-digital“ steht hierfür bis zum 31.12.2021 ein unbürokratisches Verfahren zur Verfügung.


Informationen finden Sie hier.


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Bürgschaften und Garantien für größere Unternehmen, Familienunternehmen und Mittelständler aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds


Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds soll Unternehmen der Realwirtschaft unterstützen, die vor der Pandemie gesund und wettbewerbsfähig waren und deren Bestandsgefährdung erhebliche Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort und den Arbeitsmarkt in Deutschland hätte. Er stellt den Unternehmen branchenübergreifend Stabilisierungsmaßnahmen in Form von Garantien und Bürgschaften zur Stärkung ihrer Kapitalbasis und zur Überwindung von Liquiditätsengpässen bereit. Rekapitalisierungen können bis zum 31.12.2021 gewährt werden.


Nähere Informationen finden Sie hier.


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Bürgschaftsprogramm für Landwirte


Landwirtschaftliche Unternehmen, die unter den Folgen der Pandemie leiden und nicht über ausreichend Sicherheiten verfügen, können nun Darlehen in Anspruch nehmen. Antragsberechtigt sind Unternehmen der Landwirtschaft, einschließlich des Wein- und Gartenbaus, der Forstwirtschaft sowie der Fischerei und Aquakultur. Anträge können bis 31.12.2021 gestellt werden.


Näheres erfahren Sie hier. 


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Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“


Die Corona-Krise erschwert vielen Ausbildungsbetrieben, weiterhin junge Menschen als Fachkräfte von morgen auszubilden. Betroffene kleine und mittelständische Unternehmen können Ausbildungsprämien oder andere Förderungen im Rahmen des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“ beantragen.


Nähere Informationen finden Sie hier.


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Digibonus I Schleswig-Holstein


Das Land Schleswig-Holstein unterstützt Kleinstunternehmen bei der Digitalisierung mit dem „Digibonus I Schleswig-Holstein“: Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten können einen Zuschuss zwischen 500 und 1000 Euro beantragen – je nach den angefallenen Kosten. Anträge können bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) gestellt werden. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe sowie gemeinnützige Unternehmen und Vereine mit Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein. Investitionen sind nur förderfähig, wenn sie mindestens 500 Euro netto kosten.


Weiterführende Informationen finden Sie hier.


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Digibonus II Schleswig-Holstein


Mit diesem Programm unterstützt das Land Schleswig-Holstein die Digitalisierungsaktivitäten von kleinen Unternehmen, gemeinnützige Unternehmen und Vereine mit höchstens 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein sowie Freiberufler, die diese Tätigkeit im Haupterwerb ausüben. Die Unternehmen sollen ihre Produkte, Dienstleistungen und Prozesse digital transformieren und ihre IT-Sicherheit verbessern, um wirtschaftliche Chancen durch die Digitalisierung besser nutzen zu können. Gefördert werden Investitionen in Hard- und Software einschließlich notwendiger Dienstleistungen.


Näheres erfahren Sie hier.


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Förderung der dualen Ausbildung vom Land Schleswig-Holstein


Unternehmen können eine einmalige Förderung in Höhe von 2.000,- € erhalten, wenn sie zusätzlich junge Menschen aufnehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie ihren Ausbildungsplatz verloren haben. Damit kann das Land Schleswig-Holstein Firmen unterstützen, die nicht von den Ausbildungsprämien des Bundes profitieren können. Gefördert werden ausbildungsberechtigte kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, der Freien Berufe und der Landwirtschaft, die ihre Betriebs- bzw. Ausbildungsstätte in Schleswig-Holstein haben. Die Maßnahme ist bis zum 31.12.2021 befristet.


Weiterhin informieren können Sie sich hier.

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Härtefallhilfen


Die Härtefallhilfen in Schleswig-Holstein ergänzen die bestehenden Corona-Hilfsprogramme des Bundes und der Länder. Der Förderzeitraum für die Härtefallhilfen umfasst die Monate November 2020 bis September 2021. Die Antragstellung ist bis zum 31.10.2021 möglich.


Nähere Informationen finden Sie hier.


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IB.SH Härtefallfonds Mittelstand


Mit dem IB.SH Härtefallfonds Mittelstand werden private Unternehmen mit Sitz und/ oder Betriebsstätten in Schleswig-Holstein gefördert, die durch die Corona-Krise im ersten Halbjahr 2021 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 voraussichtlich einen Umsatzausfall von mindestens 50 Prozent erwarten oder einen Umsatzausfall von mindestens 50 Prozent im zweiten Halbjahr 2020 im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2019 aufweisen. Gefördert wird mit für 5 Jahre zinsfreien Darlehen ab 15.000 €. Anträge auf Gewährung eines Förderdarlehen können nur über die Hausbank bis zum 15.12.2021 (Antragseingang IB.SH) gestellt werden.


Weitere Informationen finden Sie hier. 


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IB.SH Mittelstandssicherungsfonds


Der IB.SH Mittelstandssicherungsfonds soll Hotel-, Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe unterstützen, die unmittelbar im Sinne der Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung der Corona-Virus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein vom 23.03.2020 durch staatliche Verordnung im Zuge der Corona-Krise in einen Liquiditätsengpass geraten sind. Anträge auf Gewährung eines Förderdarlehen können nur über die Hausbank bis zum 18.12.2021 (Antragseingang IB.SH) gestellt werden.


 Näheres erfahren Sie hier.


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KfW-Sonderprogramm 2020 für Unternehmen


Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenprogramm beschlossen, mit dem Unternehmen, die bis zum 31.12.2019 nicht in finanziellen Schwierigkeiten waren, bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden. Die KfW hat dabei die Aufgabe, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern. Anträge können bis zum 31.12.2021 über die Hausbank gestellt werden.


Informationen zu den KfW-Kreditvarianten finden Sie hier. 


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Kurzarbeitergeld


Mit Hilfe von Kurzarbeitergeld soll es Unternehmen ermöglicht werden, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin zu beschäftigen. Das Kurzarbeitergeld ist bei der Bundesagentur für Arbeit bzw. beim zuständigen Jobcenter zu beantragen.


Weiterführende Informationen finden Sie hier.


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Neustarthilfe des Bundes


Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige unterstützt, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2021 coronabedingt eingeschränkt ist. Sie ist für diejenigen gedacht, die nicht von der Überbrückungshilfe III profitieren. Neustarthilfe und Überbrückungshilfe können nicht parallel beantragt werden. Die Antragsfrist endet am 31.10.2021.


Informationen zur Neustarthilfe finden Sie hier.


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Steuerliche Entlastungen


Aufgrund der durch das Corona-Virus verursachten schwierigen wirtschaftlichen Situation entlastet die Landesregierung betroffene Unternehmen mit dem Ziel, deren Liquiditätslage zu verbessern.


Informationen finden Sie hier.


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Überbrückungshilfe III


Mit der Überbrückungshilfe III unterstützt der Bund weithin finanziell betroffene Unternehmen, Soloselbständige, Freiberufler und Start-ups, die vor 31.10.2020 gegründet wurden, sowie gemeinnützige und kirchliche Unternehmen und Organisationen aller Branchen. Der Förderzeitraum umfasst die Monate November 2020 bis Juni 2021. Die Überbrückungshilfe III sieht Zuschüsse zu den Fixkosten der Unternehmen vor. Die Antragsfrist endet am 31.10.2021.


Nähere Informationen finden Sie hier.


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Vereinfachter Zugang zur Grundsicherung


Grundsicherung können Selbständige beanspruchen, denen durch die aktuelle Krise das Einkommen oder die wirtschaftliche Existenz wegbrechen. Die Grundsicherung beinhaltet SGB-II-Leistungen (wie ALG II). Die Regelungen über den erleichterten Zugang zur Grundsicherung gelten für Bewilligungszeiträume, die bis zum 31.12.2021 beginnen.


Weiterführende Informationen finden Sie hier. 


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Wir sind Ansprechpartner für alle in der Stadt Kaltenkirchen ansässigen Unternehmen und Unternehmen mit Ansiedlungsabsichten in unserem Stadtgebiet. Bei Fragen stehen wir gern zur Verfügung.


Stadt Kaltenkirchen

Wirtschaftsförderung

Holstenstraße 14

24568 Kaltenkirchen


wirtschaftsfoerderung@kaltenkirchen.de


Ansprechpartner:


Frau Ohlrich

Telefon 04191/ 939-220 

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Veranstaltungen

Kommende Termine

 

Aktuelles

  • Herzlich willkommen in Kaltenkirchen!

    Herzlich willkommen in Kaltenkirchen!

    Wir begrüßen Sie auf den Internetseiten der Stadt Kaltenkirchen. Alle wichtigen Informationen für Einwohnerinnen und Einwohner, Gewerbetreibende und diejenigen, die gerne in Kaltenkirchen sesshaft werden wollen, werden Ihnen hier angezeigt.   

  • Bürgersprechstunde am 21.10.2021 mit Bürgervorsteher Hans-Jürgen Scheiwe

    Bürgersprechstunde am 21.10.2021 mit Bürgervorsteher Hans-Jürgen Scheiwe

    Bürgervorsteher Hans-Jürgen Scheiwe führt am Donnerstag, den 21.10.2021, in der Zeit von 16:00 – 17:00 Uhr, seine nächste Bürgersprechstunde durch. Herr Scheiwe ist in dieser Zeit sowohl telefonisch unter Tel. 04191/939 119 als auch persönlich im Rathaus, Zimmer 219, 2. Obergeschoss, zu erreichen.    

  • Mobile Impfteams in Kaltenkirchen!

    Mobile Impfteams in Kaltenkirchen!

    Nach der landesweiten Schließung der Impfzentren zum 26. September 2021 stellt die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) nun sogenannte „mobile Impfteams“ bereit, um für alle Menschen, die noch nicht geimpft worden sind, Corona-Impfungen ohne Termin anzubieten. Ein solches mobiles Impfteam ist von Dienstag 26. Oktober bis einschließlich Samstag 30. Oktober erneut bei XXXLutz / Dodenhof, Auf dem Berge 1, Kaltenkirchen, tätig.   

 

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