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Forstarbeiten im Freizeit- und Erholungspark

02.03.2020

In den Wintermonaten 2019/2020 werden in den Waldflächen vom Freizeit- und Erholungspark umfangreiche Forstarbeiten durchgeführt. Wie im gesamten Bundesgebiet sind die Fichtenbestände durch die vergangenen Dürrejahre und einem daraus resultierenden starken Befallsdruck der Borkenkäferarten massiv in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Entnahme bei zeitgleichem Waldumbau auf forstliche Mischkulturen ist dann erstes Mittel der Wahl.

Nach der Entnahme der befallenen Bäume werden die Pflanzflächen mit einem Forstmulcher vorbereitet. Auf einer Teilfläche wird darüber hinaus ein Wildschutzzaun eingezogen. In der hierdurch geschützten Fläche werden besonders Verbiss gefährdete Jungpflanzen eingebracht, insbesondere die klimatolerante Douglasie. Sie kommt gut mit den herrschenden Bedingungen zurecht und hat als immergrünes Nadelgehölz gute Eigenschaften im Bezug auf Immissionsschutz und starker CO²-Umwandlung. Begleitet wird sie durch die Buche. Zur Steigerung der Artenvielfalt in den Forstflächen werden zusätzlich Ahorn, Linde, Hainbuche, Wildapfel und Wildbirne angepflanzt. In den entstandenen Lücken außerhalb des Gatters werden bereits größere Bäume (ca. 180 cm) gesetzt werden, hier vor allem Eichen.


Die Maßnahmen werden durch das Land gefördert.


Im Zuge dieser Forstarbeiten wurde begleitend damit begonnen, die invasiven Neophyten, eine unerwünschte Pflanze aus Nordamerika, zu beseitigen. Auch die hierbei entstandenen Lücken werden nachgepflanzt.


Bei den Arbeiten kommen zum Teil große Fahrzeuge zum Einsatz. Auch wenn einige dieser Fahrzeuge bodenschonender umgebaut sind hat der Einsatz zu einer starken Abnutzung der   Forstwege im Erholungspark geführt. Die Forstwege werden nach Abschluss der Arbeiten wiederhergestellt.  


Bei den Arbeiten wurde festgestellt, dass die Forstbereiche stark mit Trampelpfaden durchzogen sind. Diese werden im Zuge der Verkehrssicherungspflicht und zur Einhaltung des § 17 Landeswaldgesetz Schleswig Holstein („Wegegebot“) beseitigt. Es wird damit für eine nachhaltige Waldentwicklung gesorgt. In Abstimmung mit dem Ordnungsamt wird in den kommenden Monaten verstärkt auf die Benutzung der Waldwege geachtet.  




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