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Zuwendungsvereinbarungen für die Ambulante und Teilstationäre Suchthilfe (ATS) und den Frauentreffpunkt Kaltenkirchen auf unbestimmte Zeit geschlossen

15.01.2018

Am 11. Januar 2018 unterzeichnete Bürgermeister Hanno Krause mit dem Geschäftsführer des Landesvereins für Innere Mission Schleswig-Holstein, Herrn Claus von See, die Zuwendungsvereinbarung für die Ambulante und Teilstationäre Suchthilfe (ATS) in der Stadt Kaltenkirchen und mit Frau Kristina Kamph vom Vorstand der Frauenräume e.V. Norderstedt die Zuwendungsvereinbarung für den Frauentreffpunkt Kaltenkirchen.

Die Zuwendungsvereinbarungen gelten für die Zeit ab 01.01.2018 und werden erstmals für unbestimmte Zeit geschlossen. Die in den Vereinbarungen festgelegten Zuschussbeträge werden alle 3 Jahre neu verhandelt. Das hat die Stadtvertretung am 26.09.2017 jeweils einstimmig beschlossen.


„Mit dem Abschluss der Zuwendungsvereinbarungen auf unbestimmte Zeit erhalten der Landesverein und die Frauenräume erheblich mehr Planungssicherheit für ihre Arbeit in der Stadt Kaltenkirchen, insbesondere auch für den Einsatz des Personals. Damit können sie sich noch mehr auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren, zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Kaltenkirchen und des unmittelbaren Umlandes.“, so Bürgermeister Hanno Krause.


Die Ambulante und Teilstationäre Suchthilfe (ATS) des Landesvereins wird ihre Präventionsarbeit (z.B. Aufklärungsarbeit an Schulen, Aufführungen, Informationsveranstaltungen etc.) in der Stadt Kaltenkirchen durch die Suchtberatungsstelle der ATS vor Ort verstärken und das Angebot der „niedrigschwelligen Hilfe“ in Krisensituationen für Personen, die bereits über eine Suchtproblematik oder ein Suchtrisiko verfügen (ohne Vorbedingungen) über die „Anlaufstelle“ der ATS weiterhin vorhalten. Für die „niedrigschwellige Hilfe“ werden jährlich 28.000 € bereitgestellt, für die „Präventionsarbeit“ 27.600 €. Die Budgets wurden nach 5 Jahren erstmals wieder erhöht.


Der Frauentreffpunkt Kaltenkirchen ist eine der beiden Beratungsstellen des Frauenräume e.V. Dort werden Beratungen zu verschiedenen Themen wie zum Beispiel psychische, körperliche und sexuelle Gewalt, Stalking, Trennung und Scheidung, Depression, Ängste und Essstörungen, Konflikte am Arbeitsplatz oder in der Erwerbslosigkeit angeboten, und durch Bildungs- und Präventionsmaßnahmen flankiert. Der Frauentreffpunkt bietet eine telefonische Sprechzeit an 5 Tagen der Woche sowie eine offene Sprechzeit an einem Tag in der Woche, jeweils für mindestens 2 Stunden. Der Frauentreffpunkt erhält für seine Arbeit jährlich 17.400 € , sowie einen Mietzuschuss von jährlich 2.400 €. Es besteht eine Kooperation mit pro familia Norderstedt, die die Räumlichkeiten des Frauentreffpunktes für ihre Beratungstätigkeiten in Kaltenkirchen kostenlos nutzen darf. 



von links: Herr Claus von See, Geschäftsführer des Landesvereins für Innere Mission SH, und Bürgermeister Hanno Krausezoom
von links: Herr Claus von See, Geschäftsführer des Landesvereins für Innere Mission SH, und Bürgermeister Hanno Krause
 
 

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